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derStandard.at gibt es nun werbereduziert
Geld für seine Berichte und Kommentare, für Foren und Liveberichte, für Chats und Analysen und Quizzes – wenn die Seite frei im Web zugänglich ist? Hochwertiger Journalismus und eine aufwändig moderierte Community – die größte im deutschsprachigen Raum – in STANDARD-Qualität: Das erfordert hohen Einsatz von Journalistinnen und Journalisten, von Community-Managerinnen und Community-Managern. Sie liefern praktisch rund um die Uhr schnelle Informationen, umfassenden Hintergrund, die wichtigsten Zusammenhänge, pointierte Kolumnen, querdenkende Glossen, mitunter ungewöhnlich und anschaulich aufbereitete Daten in 11 Ressorts und zahlreichen Spezialthemen. Das braucht Profis, die sich voll der Plattform und ihren Inhalten widmen – und nicht nebenbei. Übrigens ist Journalismus nicht nur Schreiben, Recherchieren, Fotografieren und grafisch darstellen: Journalismus bedeutet auch, das Wichtige aus einer Flut von Informationen herauszufiltern und für die Leserinnen und Lesern zu gewichten und aufzubereiten. Auch das kostet Zeit und erfordert Kompetenz. Finanziert nicht die Werbung Redaktionen und Community-Management – wie bei Zeitungen, Magazinen, Fernsehen, Radio schon seit Jahrzehnten? Werbung finanziert Medien zu einem wesentlichen Teil. Allerdings nur Werbung, die auch das Publikum erreichen kann. Werbeblocker verhindern das – auch auf Seiten, die Journalismus und Services für User mit Werbeeinnahmen abdecken müssen. Und manche dieser Werbeblocker verlangen zudem Geld von Werbekunden, damit sie deren Werbung doch durchlassen. Deshalb ruft derStandard.at Userinnen und User auf, ihren Beitrag zu ihrer Plattform zu leisten – oder den Werbeblocker abzudrehen. Das so genannte „FairUse“-Abo startete im Oktober 2014 mit großem Echo – und einigen Erkenntnissen über die Wünsche von Userinnen und Usern. Dies hat mitgeholfen, das Angebot nun weiterzuentwickeln. Was ist FairUse2 denn nun wieder? Wer ein FairUse2-Abo abschließt, bekommt nur Werbung auf derStandard.at ohne Animation und Ton, ohne Videos, ohne Flash und ohne Overlays also Werbung in reduzierter Form. Das Abo kostet 10 Euro im Monat oder 4 Euro für Print-Abonnenten. Gratis gibt es FairUse2 für eine Testphase von vier Wochen. Und was passiert mit FairUse? Die erste Version von FairUse gibt es weiter, sie heißt nun FairUse1: Wer derStandard.at weiter mit Werbeblocker nutzen möchte, den ersucht derStandard.at um diese Abovariante, um das Angebot in gewohnter STANDARD-Qualität zu finanzieren. Und wenn ich kein Abo abschließe? Userinnen und User, die kein FairUse-Abo abschließen möchten, bitten wir im Sinne der Fairness den Adblocker zu deaktivieren. Anbei finden Sie eine einfache Anleitung für die gängigsten Browser, wie Sie Adblocker deaktivieren
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